Foto: Feldmeier

Am gestrigen Sonntagabend unterlagen die Eisbären knapp den Bayreuth Tigers mit 3:5 und verlieren somit ihr erstes Vorbereitungsspiel in regulärer Spielzeit.

Bei den Eisbären startete Jakub Urbisch zwischen den Pfosten und dieser sollte ermeut eine tadellose Leistung abrufen. Bis auf Kevin Schmitt, der weiterhin aufgrund von Rückenproblemen fehlte, konnte Trainer Peppi Heiß seine komplette Mannschaft aufbieten. Bei den Tigers fehlte wie schon am Freitag Thomas Voronov. Dafür konnte Sergej Waßmiller wieder auf die Förderlizenzkräfte Eugen Alanov und Valentin Busch zurückgreifen.

Die Bayreuther drückten von Beginn an gleich aufs Tempo und versuchten sofort mit schnellen Spielzügen den frühzeitigen Führungstreffer zu erzielen. Die Eisbären brauchten wie schon beim Spiel zwei Tage zuvor einige Minuten Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Nach gut zehn Minuten erspielten sich die Eisbären aber die ersten guten Gelegenheiten und konnten die Franken auch in Bedrängnis bringen. Als Schiedsrichter Salewski kurz hintereinander Martin Heider, Sebastian Mayer und Ivan Kolozvary auf die Strafbank schickte, hatten die Eisbären die Gelegenheit, bei den folgenden fünf gegen drei-Überzahlsituationen den Führungstreffer zu erzielen. Tomas Gulda nahm sich in der 16. Spielminute ein Herz und zog von der blauen Linie ab, Vosvrda konnte nur prallen lassen und über Pinizzotto gelangte die Scheibe zu Gajovsky, der nur noch einschieben musste. In der Folge mussten Benjamin Kronawitter und Sebastian Alt auf der Strafbank Platz nehmen, aber die Eisbären konnten ihren knappen Vorsprung mit einem guten Unterzahlspiel in die erste Drittelpause retten.

Im zweiten Abschnitt zogen die Franken das Tempo nochmals an und kamen in der 25. Minute zum verdienten Ausgleich. Ein schneller Gegenzug über Eugen Alanov und Ziga Pesut, die den aufgerückten Sebastian Alt überlaufen konnten, schloss Mathias Müller mit etwas Glück zum 1:1 ab. Kurz nach dem Bayreuther Ausgleich fand Yannik Baier mit einem sehenswerten Pass den davon eilenden Arnoldas Bosas, der nur noch durch ein Foul zu stoppen war. Den fälligen Penalty konnte der litauische Nationalspieler trotz einer guten Bewegung aber leider nicht zur erneuten Eisbären Führung nutzen, da Goalie Tomas Vosvrda eine glänzende Rettungstat hinlegte. Als in der 32. Spielminute Felix Schwarz auf der Strafbank brummte, kamen die Tigers zu ihrem zweiten Treffer. Michal Bartosch probierte es mit einer guten Bewegung im Slot und der Abpraller fiel Ivan Kolozvary regelrecht vor die Füße und haute den Puck zur Führung in die Maschen. Das Spiel sollte dadurch nochmals etwas an Fahrt aufnehmen. Kurz vor der zweiten Pause erhielten die Eisbären nochmals ein Powerplay und nur wenige Sekunden danach konnte Peter Flache eine schöne Kombination über Jason Pinizzotto und Nikola Gajovsky erfolgreich abschließen. Doch der Gleichstand hatte nicht lange Bestand. Ein Fehlpass hinter dem eigenen Tor der Eisbären und Ivan Kolozvary bedankte sich nach Zuspiel von Andreas Geigenmüller mit der erneuten Führung für den DEL2-Club. Vier Sekunden vor dem Pausentee hatte Arnoldas Bosas mit einem Alleingang die Chance zum erneuten Ausgleich, aber sein Abschluss landete nur an der Latte.

Das Schlussdrittel begann etwas zerfahren und in der 46. Spielminute zeigten sich die Franken erneut eiskalt im Ausnutzen von Fehlern der Eisbären. Ein Fehlpass im Aufbau, welcher den Tigers eine drei auf eins-Situation bescherte und der Förderlizenzakteur Eugen Alanov ließ sich nicht zweimal bitten und erhöhte auf 4:2. Die Eisbären bewiesen aber erneut, dass sie Nehmerqualitäten besitzen und kamen nochmals ins Spiel zurück. Im Powerplay traf Jason Pinizzotto zum 3:4-Anschluss. Daraufhin bliesen die Domstädter zur Schlussoffensive, nahmen eine Minute vor dem Ende Jakub Urbisch für einen sechsten Feldspieler vom Eis und hatten tatsächlich durch Tomas Gulda die riesen Chance, das Spiel doch noch auszugleichen. Sein Versuch ging nur knapp rechts über den Kasten und den Gegenzug konnten die Gäste dann durch Valentin Busch zum 3:5 ins leere Tor nutzen.

Damit verlieren die Eisbären ihren letzten Test gegen einen höherklassigen Gegner knapp mit 3:5, können aber ein äußerst positives Fazit von dieser Testphase ziehen. Weiter geht es am kommenden Freitag auswärts gegen die IceHogs Pfaffenhofen. Spielbeginn zum Testspiel gegen die vielen Ex-Spieler ist um 20.00 Uhr in Pfaffenhofen.

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