Nach dem hart erkämpften 6:4-Sieg bei den Blue Devils Weiden, wollten die Eisbären im Heimspiel gegen den ERC Sonthofen natürlich nachlegen. Die Eisbären konnten den Schwung vom Freitag leider nicht mitnehmen und kassierten am Ende eine 1:4-Niederlage.

Die Fans hofften vor Beginn der Partie natürlich darauf, dass der Sieg in Weiden bei den Regensburgern neue Kräfte mobilisieren könnte. Kevin Schmitt feierte nach langer Verletzungspause sein Heimdebüt und mit Petr Gulda durften sich die Regensburger Anhänger auf ein neues Gesicht freuen. Auch Jason Pinizzotto wirkte wieder mit, nachdem ihm Trainer Igor Pavlov aufgrund mangelnder Trainingsleistungen am Freitag eine Auszeit verordnet hatte.

So starteten die Regensburger durchaus schwungvoll in die Partie und besonders die erste Sturmformation der Regensburger um Arnoldas Bosas, Nikola Gajovsky und Benjamin Kronawitter schnürte die Sonthofener immer wieder ins eigene Drittel ein. Die schwache Chancenauswertung wurde für die Hausherren aber wieder einmal zum Verhängnis. So machten sie zwar das Spiel und hatten zahlreiche Gelegenheiten, die Tore fielen jedoch auf der Gegenseite. Kyle Just (10.) und Chris Stanley (12.) brachten die Allgäuer mit ihren Treffern mit 2:0 in Front.

Als Nikola Gajovsky nach dem Seitenwechsel der Anschluss gelang, waren die Eisbären zumindest zurück im Spiel (22.). Die Freude darüber währte aber nur kurz, weil EVR-Goalie Peter Holmgren einen Schlenzer von Kyle Just passieren lassen musste (26.). In der Folge erarbeiteten sich die Regensburger zwar viele Torchancen, doch selbst als der starke Gästegoalie Patrick Glatzel schon geschlagen war, konnten sie den Puck nicht im Gehäuse unterbringen. So waren es wieder die Sonthofener, die sich effektiv zeigten. Nach einem überflüssigen Foul von Benjamin Kronawitter war es Ralf Rinke, der in Überzahl auf 4:1 erhöhte (36.).

Im letzten Abschnitt sahen die 1671 Zuschauer in der Donau Arena keinen weiteren Treffer mehr. Durch die gleichzeitige Niederlage der Weidener in Deggendorf haben die Eisbären weiterhin fünf Zähler Vorsprung auf den achten Tabellenplatz. Am Freitag haben sie die Chance, diesen weiter auszubauen. Dann sind die Blue Devils nämlich in Regensburg zu Gast. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

Bericht powered by Autohaus Dünnes

Text: Michael Pohl

Foto: arsito, Melanie Feldmeier

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