Vergangene Woche feierte Raphael Fössinger nicht nur seinen ersten Shutout in der Oberliga, sondern verlängerte bei den Eisbären auch noch seinen Vertrag bis 2021. Das Medienteam hat sich diese Woche mit ihm unterhalten und zu einem kurzen Interview gebeten.

F: Servus Raphael! Danke, dass Du Dir die Zeit für unsere Fragen nimmst. Du hast erst kürzlich Deinen Vertrag hier in Regensburg verlängert - und zwar bis 2021. Es scheint Dir also ganz gut zu gefallen hier...

A: Hallo! Ja, mir gefällt es hier super in Regensburg. Die Mannschaft ist toll, die Bedingungen sind einfach optimal und mir macht es hier riesig Spaß. Deswegen war mir relativ schnell klar, dass ich hier bleiben will.

F: Was möchtest Du hier in Regensburg erreichen?

A: Persönlich will ich mich hier weiterentwickeln und am Besten wäre es, den Aufstieg in die DEL2 zu schaffen.

F: Zu Saisonbeginn wurdest Du gleich mal ins kalte Wasser geworfen, als Peter Holmgren und Simon Klee aufgrund von Verletzungen pausieren mussten. Wie war das für Dich?

A: Igor gab mir die Chance und ich wollte diese auch nutzen. In den ersten Spielen war ich extrem nervös, aber mit der Zeit wurde es immer besser.

F: Im vergangenen Jahr kamst Du noch ausschließlich in der U20 zum Einsatz. Viele sagen, dass in der U20 das Tempo höher ist, dafür in der Oberliga taktischer gespielt wird. Wie wirkt sich das auf einen Torhüter aus und musstest Du Dein Spiel auch etwas anpassen?

A: Ich finde, in der Oberliga sind die Schüsse noch einmal schneller und genauer, daran musste ich mich am Anfang schon gewöhnen.

F: Mit Peter Holmgren hast Du einen erfahrenen Goalie als Kollegen, der auch schon höherklassig gespielt hat. Wie ist es, mit ihm zusammen zu arbeiten?

A: Einfach super. Holmi und ich verstehen uns sehr gut und ich trainiere richtig gerne mit ihm, da er einfach die Erfahrung hat bzw. schon vieles erlebt hat. Ich kann von ihm viel lernen und er zeigt mir immer, was ich besser machen kann. Das hilft mir extrem weiter.

F: Seit Peter wieder fit ist, hattest Du nicht mehr soviel Eiszeit - beim Derby in Weiden konntest Du aber einen Shutout feiern. Das war sicher ein tolles Gefühl, oder?

A: Ja das war toll. Aber dieses „zu Null“ war auch für die Mannschaft super.

F: Jetzt steht die Meisterrunde an und ihr steht auf dem zweiten Tabellenplatz. Hättest Du das dem Team vor der Saison zugetraut?

A: Vor den Vorbereitungsspielen war ich ziemlich unvoreingenommen. Ich wusste, dass wir eine junge talentierte Mannschaft sind, der es auch an Erfahrung fehlt und ich war gespannt wie wir uns in der Vorbereitungsphase schlagen werden. Ich glaube, dass man danach gesehen hat, dass diese Saison einiges möglich ist.

F: Als Mannschaft an der Tabellenspitze hat man immer einen besonderen Druck, oder? Wie geht ihr als Team damit um?

A: Natürlich wirst du, wenn man an der Tabellenspitze steht, von den anderen Vereinen gejagt, aber ich glaube wir können das ausblenden und schauen von Spiel zu Spiel. Natürlich wollen wir immer gewinnen.

F: Hast Du eigentlich auch ein Vorbild?

A: Ja, Martin Brodeur.

F: Noch eine private Frage: Was treibt ein Raphael Fössinger eigentlich, wenn er nicht auf dem Eis steht?

A: Ich arbeite nebenbei noch und sonst zocke ich PS4 oder treffe mich mit Freunden.

F: Wen sollen wir als nächstes interviewen?

A: Philipp „Birdy" Vogel

F: Das war es auch schon. Weiterhin viel Erfolg und eine verletzungsfreie Saison!

A: Vielen Dank.

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